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Röhrenverstärker V2

Nachdem der erste Röhrenverstärker "beinahe funktioniert" hat, habe ich mich direkt an den zweiten Versuch gemacht. Dazu habe ich den Punkt, nur vorhandene Teile zu verwenden, von der Liste der Anforderungen gestrichen. Dann hab ich für 25€ einen Trafo aus einem alten Röhrengerät besorgt. Dieser liefert jetzt direkt sowohl die Anodenspannung, als auch die 6,3V Heizspannung. Dabei ist ausreichend Leistung vorhanden, so dass die Stromversorgung diesmal nicht zum Problem werden wird.

Röhrenverstärker V1

Ein Foto des Versuchsaufbaus mit dem Röhrenverstärker in seiner Holzkiste.

Röhrenverstärker sind zwar in vieler Hinsicht den moderneren, halbleiterbasierten Verstärkern unterlegen, aber ein Ein Transistor hat keine durch ein Vakuum fliegende Elektronen und auch keine hübsche glimmende Glasröhre zu bieten. Und da ich eh noch ein paar Röhren rumliegen hatte dachte ich mir ich könnte ja einfach mal versuchen daraus einen Verstärker zu bauen.

Dazu wurden folgende Anforderungen definiert:

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